Verbesserung von Performanz anhand von Interaktion mit dem System

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Mit Trainingssystemen oder „Performance support“ lässt sich die Performanz mittels der Interaktion mit dem jeweiligen System verbessern. Beispiele hierfür sind das sog. Internet der Dinge, die Produktion mithilfe von Augmented Reality (AR) in der Industrie, Virtual-Reality-Systeme (VR) oder etwa auch digitale Trainingssysteme im Bereich der Rehabilitation.


Vorteile:

  • Verhaltensweisen können durch das Feeback des Systems reguliert werden.
  • Ein Lernen in Regelkreisen ist möglich.
  • Die Interaktion zwischen dem Menschen und dem System ersetzt die mühsame und langwierigere analoge Anleitung durch einen Trainer.


Nachteile:

  • Der*Die Lernende muss sein Verhalten bei nicht voll automatisierter Regelung aktiv anpassen.
  • Vom pädagogischen Prinzip her ist der Lernprozess auf das Erlernen von konditionierbaren Verhaltensweisen beschränkt.


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Mehr über digitale Lernszenarien in der Erzdiözese München und Freising erfahren Sie hier.